DSGVO Check: Prüfen Sie Ihre Website in 60 Sekunden auf Verstöße

Eine fehlende Cookie-Einwilligung oder von Google geladene Schriftarten reichen für eine Abmahnung von bis zu €5.000. Der DSGVO Check prüft Ihre Website automatisch auf über 60 Risikopunkte — und zeigt Ihnen genau, was Sie beheben müssen.

  • 60+ Prüfpunkte
  • Sofort-Report
  • Server in Deutschland 🇩🇪
  • Keine Speicherung Ihrer Daten

Website jetzt prüfen — kostenloser Erst-Scan

Geben Sie Ihre URL ein und erhalten Sie in 60 Sekunden eine Risiko-Übersicht. Keine Registrierung nötig.

€100–170

Google Fonts Schadensersatz

pro Besucher nach LG München I 3 O 17493/20 — bei 5.000 Besuchern/Monat ist die rechnerische Risiko-Größenordnung €500.000+.

€5–50k

Cookie-Verstoß-Bußgeld

typische Behörden-Bandbreite für KMU bei Cookies ohne Consent. Wiederholungs- oder Vorsatz-Fälle bis €20 Mio. / 4 % Umsatz.

€700–1.500

Standard-Abmahn-Gebühr

typische Anwaltskosten einer Abmahnung mit Unterlassungs-Erklärung. Bei Nichteinhalten Vertragsstrafe ab €5.001.

1. Was ist ein DSGVO Check?

Ein DSGVO Check ist eine automatisierte technische Prüfung Ihrer Website auf Verstöße gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TTDSG). Im Unterschied zu einer rechtlichen Begutachtung durch einen Fachanwalt analysiert ein DSGVO Check messbare Indikatoren: Welche Cookies werden gesetzt? Werden externe Schriftarten geladen? Funktioniert der Consent-Banner technisch korrekt? Wo liegt der Server? Werden Drittanbieter-Skripte vor Einwilligung ausgeführt?

Seit dem Inkrafttreten der DSGVO 2018 und der Verschärfung durch das TTDSG 2021 haben sich diese technischen Prüfpunkte zum Standard-Werkzeug von Abmahnanwälten entwickelt. Sie scannen Tausende Websites automatisiert, identifizieren konkrete Verstöße — etwa Google Fonts ohne Einwilligung — und versenden anschließend Abmahnschreiben. Ein präventiver DSGVO Check entdeckt diese Schwachstellen, bevor sie ein Anwalt findet.

Technische vs. rechtliche Prüfung — wo die Grenze verläuft

Ein DSGVO Check ist keine Rechtsberatung. Er kann nicht beurteilen, ob Ihre konkrete Datenverarbeitung im Einzelfall verhältnismäßig ist, ob ein berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO vorliegt oder ob Ihre Auftragsverarbeitungs-Verträge alle Anforderungen erfüllen. Diese Fragen erfordern eine juristische Einzelfall-Bewertung durch einen Fachanwalt oder Datenschutzbeauftragten. Ein technischer DSGVO Check identifiziert hingegen alle objektiv prüfbaren Indikatoren — und das ist die überwiegende Mehrheit der Verstöße, die in der Praxis abgemahnt werden.

Warum ein DSGVO Check 2026 Pflichtbestandteil sein sollte

Die Abmahn-Aktivität in DACH hat sich seit 2022 verdoppelt. Spezialisierte Kanzleien arbeiten mit automatisierten Werkzeugen, die täglich Tausende Websites scannen. Wer als KMU, Online-Shop oder Selbstständiger ohne aktive Compliance arbeitet, geht ein wirtschaftlich nicht zu rechtfertigendes Risiko ein. Ein einmaliger DSGVO Check vor jedem größeren Website-Release oder einmal pro Quartal kostet €19 — eine Abmahnung kostet schnell das Zwanzigfache.

Der DSGVO Risk Checker arbeitet ausschließlich auf der technischen Ebene. Wir prüfen Indikatoren, die Gerichte und Behörden bereits als Verstöße bestätigt haben. Das ersetzt keine juristische Einschätzung Ihres konkreten Verarbeitungs-Szenarios — aber es deckt 80 bis 90 Prozent der typischen Abmahn-Gründe ab und liefert Ihnen eine konkrete To-do-Liste.

2. Was prüft der DSGVO Check?

Der DSGVO Risk Checker analysiert über 60 technische Prüfpunkte in acht Kategorien. Hier eine Übersicht — die vollständige Liste mit Bewertung pro Punkt sehen Sie nach Ihrem Scan.

Cookies & Tracking

Werden Cookies oder vergleichbare Speichertechnologien vor der Einwilligung gesetzt? Das ist der häufigste Verstoß überhaupt — TTDSG §25 schreibt vor, dass nicht-essenzielle Cookies erst nach aktiver Zustimmung gesetzt werden dürfen. Der Check identifiziert jeden Cookie samt Anbieter, Zweck und Lebensdauer.

Google Fonts & externe Schriftarten

Werden Schriftarten von Google CDN, Adobe Typekit oder anderen US-Servern geladen? Seit dem Schrems-II-Urteil und der LG-München-Entscheidung vom Januar 2022 ist das ein klar abmahnbarer DSGVO-Verstoß. Der Check erkennt jede Font-Quelle und schlägt lokale Hosting-Alternativen vor.

Drittanbieter-Skripte

Google Analytics, Google Tag Manager, Facebook Pixel, LinkedIn Insight Tag, Hotjar, Intercom — alles Drittanbieter-Skripte, die ohne Einwilligung Daten erheben. Der Check erkennt sie und prüft, ob sie tatsächlich erst nach Consent geladen werden.

Datenschutzerklärung & Impressum

Existiert eine Datenschutzerklärung? Ist sie über alle Seiten erreichbar? Werden alle eingesetzten Tools darin aufgeführt? Gibt es ein vollständiges Impressum nach §5 TMG? Fehlende oder unvollständige rechtliche Pflichtangaben sind ebenfalls häufige Abmahn-Gründe.

SSL/TLS-Verschlüsselung

HTTP ist 2026 nicht mehr zulässig — alle Seiten müssen über HTTPS ausgeliefert werden. Der Check prüft sowohl die Hauptdomain als auch Sub-Domains, das Zertifikats-Alter, die Algorithmen-Stärke und die HSTS-Header.

Consent-Banner-Korrektheit

Ein Cookie-Banner reicht nicht — er muss technisch korrekt funktionieren. Der Check verifiziert: Werden nach Klick auf "Ablehnen" tatsächlich keine Tracking-Cookies gesetzt? Ist die Ablehnen-Option gleichberechtigt zur Annehmen-Option? Speichert das Banner die Einwilligungs-Entscheidung nachvollziehbar?

Server-Standort & US-Datentransfer

Liegt Ihr Webhosting in der EU? Werden externe Ressourcen (Bilder, Skripte, Schriftarten) ebenfalls aus EU-Quellen geladen oder gibt es ungewollte US-Aufrufe? Schrems II hat den unkontrollierten Daten-Transfer in die USA erheblich erschwert; der Check zeigt jeden Aufruf auf US-Server.

Eingebettete Inhalte (YouTube, Maps, Social)

YouTube-Videos im Standard-Modus laden Tracking-Cookies vor der Wiedergabe. Google Maps liefert Daten an Google, sobald die Karte sichtbar wird. Eingebettete Twitter- oder LinkedIn-Posts setzen ebenfalls Cookies. Der Check identifiziert jedes Embed und schlägt datenschutzfreundliche Alternativen vor.

3. Die Abmahn-Risiken 2026 — konkrete Zahlen

Die DSGVO ist seit 2018 in Kraft, der Höhepunkt der Abmahn-Aktivität liegt in den Jahren 2024 bis 2026. Aus der Analyse von veröffentlichten Urteilen, Beschwerde-Statistiken der Datenschutzbehörden und Erfahrungsberichten:

  • Google Fonts ohne Einwilligung — Schadensersatz pro Besucher €100 bis €170 nach LG München I 3 O 17493/20. Bei einer Website mit 5.000 monatlichen Besuchern ist die rechnerische Risiko-Größenordnung €500.000+ — auch wenn in der Praxis Pauschal-Beträge zwischen €170 und €500 plus Anwaltskosten gefordert werden.
  • Cookie-Verstöße — €5.000 bis €50.000 typische Bußgeld-Bandbreite der Datenschutzbehörden für KMU. Bei wiederholten oder vorsätzlichen Verstößen können DSGVO-Bußgelder bis zu €20 Mio. oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes erreichen (Art. 83 DSGVO).
  • Fehlende Datenschutzerklärung oder Impressum — Abmahnungen ab €500 zzgl. Anwaltskosten, bei Online-Shops auch deutlich höher. Häufig zusätzlich Unterlassungsverfügung mit Vertragsstrafen bei Wiederholung.
  • Tracking ohne Consent — die spanische AEPD verhängte 2023 €1,2 Mio. gegen ein KMU für Tracking ohne Einwilligung. Vergleichbare Fälle sind in Deutschland anhängig.

Wer scannt? Spezialisierte Anwaltskanzleien betreiben automatisierte Crawler, die Tausende Websites pro Tag auf konkrete Indikatoren prüfen — exakt dieselben Punkte, die auch der DSGVO Risk Checker abdeckt. Wer einen technischen Verstoß behebt, bevor diese Anwälte ihn finden, vermeidet die Abmahn-Korrespondenz, die selbst bei Unterlassungs-Erklärung typischerweise €700 bis €1.500 Anwaltsgebühren kostet.

Zusätzlich zum Abmahn-Risiko gibt es das Behörden-Bußgeld-Risiko: Datenschutzbehörden in DACH werden zunehmend aktiv. Die Bayerische Datenschutzaufsicht hat 2024 die Verfolgung technischer Cookie-Verstöße als Schwerpunkt definiert. Wer einen DSGVO Check macht und auf gefundene Schwachstellen reagiert, dokumentiert seine Sorgfaltspflicht — ein wichtiger Faktor bei der Bußgeld-Bemessung nach Art. 83 Abs. 2 DSGVO.

Die Mechanik einer typischen Abmahnung

Eine DSGVO-Abmahnung läuft regelmäßig nach demselben Muster ab. Ein Abmahnanwalt oder dessen Mandant — oft ein eigens dafür gegründeter Verein oder eine Privatperson, die behauptet, durch den Verstoß betroffen zu sein — scannt Websites automatisiert auf konkrete Indikatoren. Wird ein Verstoß gefunden, generiert ein Vorlagen-System ein Anwaltsschreiben mit drei Komponenten: einer Unterlassungs-Aufforderung, einem Schadensersatz-Anspruch (oft pauschal €170 bis €500) und einer Gebühren-Forderung des Anwalts (typisch €600 bis €1.200). Innerhalb von 14 Tagen sollen Sie unterschreiben — andernfalls droht eine einstweilige Verfügung mit Vertragsstrafen ab €5.001.

Die meisten Empfänger zahlen, weil der Aufwand einer gerichtlichen Auseinandersetzung höher wäre als der geforderte Betrag. Diese Realität macht präventive Compliance so wertvoll: Wer keine Verstöße auf der Website hat, taucht im Scanner-Output nicht auf und erhält folglich auch kein Abmahnschreiben.

Konkretes Risiko-Rechenbeispiel

Nehmen wir eine typische mittelgroße Website mit 10.000 monatlichen Besuchern, eingebundenen Google Fonts, einem Cookie-Banner ohne korrekte Ablehnen-Option und einem Google-Tag-Manager-Snippet, das vor Consent feuert. Das sind drei separat abmahnbare Verstöße. Bei nur einem erfolgreichen Anwaltsangriff sprechen wir von €1.700 bis €3.500 Direkt-Kosten plus 4 bis 8 Stunden interner Aufwand für Korrespondenz, Korrektur und gegebenenfalls Mandatierung eines eigenen Anwalts. Beim Vergleich: Ein €19 Schnellbericht plus ein bis zwei Stunden Korrektur-Aufwand erspart das vollständig.

4. So funktioniert der Check — 3 Schritte

  1. URL eingeben. Geben Sie die Adresse Ihrer Website in das Formular oben ein. Der Check funktioniert für jede öffentlich erreichbare HTTPS-Seite — Hauptdomain, Sub-Domains, einzelne Unterseiten. Keine Registrierung, keine Software-Installation.
  2. Scan starten. Innerhalb von 60 Sekunden analysiert der DSGVO Risk Checker Ihre Seite vollständig. Wir laden die Seite in einer headless Browser-Umgebung, simulieren einen typischen Besucher und protokollieren jeden Cookie, jedes externe Skript, jeden Server-Aufruf.
  3. Report erhalten. Sie sehen sofort eine Risiko-Übersicht mit den wichtigsten Fundstellen. Den vollständigen Bericht mit allen 60+ Prüfpunkten erhalten Sie als PDF — entweder direkt im Browser oder per E-Mail.

Hinter den Kulissen läuft pro Scan ein vollwertiger Chromium-Browser, der Ihre Seite genauso aufruft wie ein echter Besucher. Wir interpretieren JavaScript, folgen Cookie-Banner-Logik und protokollieren jeden Netzwerk-Aufruf. Statt einer reinen Quelltext-Analyse (die zentrale Drittanbieter-Skripte oft übersieht, weil sie dynamisch nachgeladen werden) sehen wir die Seite, wie sie tatsächlich beim Besucher ankommt. Das erhöht die Trefferquote für versteckte Tracking-Skripte deutlich gegenüber einfacheren Tools.

Nach Abschluss des Scans erhalten Sie eine Risiko-Einstufung pro Punkt — Hoch (Abmahn-relevant), Mittel (Behörden-Risiko) und Niedrig (Best-Practice-Empfehlung). Die Hoch-Punkte sind diejenigen, die typische Abmahn-Scanner ebenfalls finden. Diese Reihenfolge ist bewusst gewählt: Sie wissen sofort, welche Korrekturen den größten Risiko-Abbau bringen, und können entsprechend priorisieren.

5. Preise & Tarife

Wir setzen auf transparente Einmal-Preise statt Abo-Modelle. Sie zahlen nur, wenn Sie tatsächlich einen vollständigen Bericht benötigen. Der Erst-Scan mit Risiko-Übersicht ist immer kostenlos.

Schnellbericht

€19/Bericht

Risikoübersicht

  • 60+ Prüfpunkte
  • Sofort-Report (PDF)
  • Risiko-Priorisierung
  • Per E-Mail zugestellt

Audit-Report

€49/Bericht

Mit Handlungsplan

  • Alles aus Schnellbericht
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • Code-Beispiele zur Behebung
  • Re-Scan inklusive
  • Nachweis-Dokument

Full-Service

€299/einmalig

Wir beheben für Sie

  • Vollständiges Audit
  • Umsetzung durch Web-Skyline
  • Cookie-Banner-Konfiguration
  • Re-Audit + Zertifikat

Alle Preise inkl. MwSt. Pro Bericht eine Domain (Hauptdomain plus typische Unter-Domains). Für mehrere Domains nutzen Sie den Massen-Website-Scanner. Zahlung per Kreditkarte oder PayPal über Stripe. Sie erhalten eine ordnungsgemäße Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer per E-Mail.

6. Für wen ist der DSGVO Check?

Der DSGVO Check ist auf Standard-Websites von KMU und Selbstständigen optimiert. Er adressiert insbesondere:

  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ohne eigene IT-Abteilung — Sie erhalten konkrete Handlungsempfehlungen in einer Sprache, die auch nicht-technische Geschäftsführung versteht.
  • Online-Shops aller Größen — Shop-Systeme bringen besonders viele externe Skripte mit (Tracking, Zahlung, Versand). Der Check identifiziert sie alle und prüft die Consent-Logik.
  • Agenturen und Web-Designer — Sie liefern Websites an Endkunden aus und brauchen einen Nachweis, dass die Auslieferung DSGVO-konform ist. Mit dem Massen-Scanner prüfen Sie alle Kunden-Sites in einem Durchgang.
  • Selbstständige und Freelancer — Auch eine kleine One-Pager-Seite kann teure Abmahnungen kassieren, wenn sie Google Fonts oder ein Analytics-Snippet ohne Consent enthält.
  • Vereine, Stiftungen, kleinere Organisationen — Datenschutzrecht gilt unabhängig von Gewinnabsicht. Die typischen DSGVO-Probleme finden sich auch hier.
  • Datenschutzbeauftragte — Sie erhalten einen technischen Auditbericht, den Sie in die interne Datenschutz-Dokumentation übernehmen können.

Branchen mit besonders hohem Compliance-Druck

Manche Branchen stehen unter besonders intensiver Beobachtung von Aufsichtsbehörden und Abmahnanwälten. Dazu gehören Anbieter im Gesundheitswesen (Art. 9 DSGVO, besondere Kategorien personenbezogener Daten), Finanzdienstleister (Aufsichtsanforderungen der BaFin), Bildungs-Plattformen mit Kinder-Bezug (Art. 8 DSGVO, Einwilligung Erziehungsberechtigter), Rechtsanwaltskanzleien (Berufsverschwiegenheit + Datenschutz) und alle B2C-Online-Shops mit Newsletter, Marketing-Automation oder Bewertungssystem. Wenn Sie in einer dieser Branchen tätig sind, lohnt sich der vollständige Audit-Report mit Nachweis-Funktion besonders.

Internationale Dimension — auch DACH-spezifisch wichtig

Wenn Ihre Website auch Besucher aus anderen EU-Ländern, dem Vereinigten Königreich oder der Schweiz erreicht, gelten zusätzliche Compliance-Anforderungen. UK-GDPR weicht in Details von der EU-DSGVO ab, das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) wurde 2023 reformiert und ist nun weitgehend äquivalent. Der DSGVO Risk Checker prüft auf Indikatoren, die in allen drei Regelwerken als Verstoß gelten — etwa Datenübermittlung in nicht-adäquate Drittländer oder fehlende Rechtsgrundlage für Tracking. Wer DACH-übergreifend agiert, sollte zusätzlich landesspezifische Pflichten (Impressum-Pflicht in Österreich, Schweizer Bearbeitungs-Verzeichnis) durch einen lokalen Rechtsbeistand prüfen lassen.

Was der DSGVO Risk Checker nicht ersetzt

Ehrlichkeit zahlt sich aus: Ein automatisierter Scan deckt nicht alles ab. Was außerhalb des Scope liegt: die rechtliche Bewertung Ihres internen Datenverarbeitungs-Verzeichnisses, die Prüfung Ihrer Auftragsverarbeitungs-Verträge, die Bewertung von Cookie-Banner-Texten auf juristische Korrektheit, sowie alle Aspekte der Mitarbeiter-Datenverarbeitung. Für diese Themen ist ein interner oder externer Datenschutzbeauftragter zuständig. Der DSGVO Risk Checker konzentriert sich auf das, was sich messen lässt — und das ist genau der Teil, den Abmahn-Scanner ebenfalls finden.

Website prüfen — Abmahnung vermeiden

Kostenloser Erst-Scan. Vollständiger Bericht ab €19. Keine Registrierung nötig.

  • 60+ technische Prüfpunkte (Cookies, Fonts, Tracking, SSL)
  • Sofort-Report mit Risiko-Priorisierung
  • Konkrete Handlungsempfehlungen (Audit-Report)
  • Code-Beispiele zur sofortigen Behebung
  • PDF-Export für interne Dokumentation
  • Re-Scan inklusive nach Korrektur
  • Server in Deutschland — keine Speicherung Ihrer Inhalte

7. Häufige Fragen

Was kostet ein DSGVO Check?

Der DSGVO Check beginnt mit einem kostenlosen Erst-Scan, der Ihnen die wichtigsten Risikopunkte sofort anzeigt. Der vollständige Schnellbericht kostet €19 und enthält den kompletten Bericht aller 60+ Prüfpunkte als PDF. Der Audit-Report für €49 ergänzt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Behebung jedes gefundenen Problems samt Code-Beispielen. Wer die Umsetzung an Spezialisten abgeben möchte, wählt das Full-Service-Paket für €299 — hier übernimmt Web-Skyline die komplette DSGVO-Optimierung inklusive Cookie-Banner-Konfiguration und einem Re-Audit-Zertifikat. Alle Preise sind transparente Einmal-Beträge ohne Abonnement.

Ist der Check wirklich kostenlos?

Ja. Der Erst-Scan ist vollständig kostenlos und ohne Registrierung möglich — Sie geben einfach Ihre URL ein und erhalten innerhalb von 60 Sekunden die wichtigsten Hinweise. Erst wenn Sie den vollständigen Schnellbericht mit allen 60+ Prüfpunkten als PDF wünschen, fällt der Einmal-Preis von €19 an. Sie sehen vor dem Kauf in der Vorschau, welche zusätzlichen Inhalte der Bezahlbericht enthält. Es gibt keine versteckten Kosten und keine automatische Verlängerung.

Was passiert mit meinen Daten?

Der DSGVO Risk Checker arbeitet konsequent DSGVO-konform. Wir speichern Ihre gescannte URL nur temporär zur Bericht-Erstellung; die geprüften Website-Inhalte selbst werden nicht dauerhaft gespeichert. Bei kostenpflichtigen Berichten speichern wir Ihre E-Mail-Adresse für den Versand und gemäß §§ 257 HGB / 147 AO als Steuer-Beleg. Die gesamte Verarbeitung erfolgt auf Servern in Deutschland (Hetzner Frankfurt) — kein Datentransfer in die USA. Details finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Ersetzt der Check eine Rechtsberatung?

Nein, und das ist eine bewusste Positionierung. Der DSGVO Risk Checker ist ein technisches Werkzeug, das Ihre Website automatisch auf objektiv messbare Indikatoren für DSGVO-Verstöße prüft — etwa Cookies vor Consent, Schriftarten von externen Servern oder fehlende Verschlüsselung. Diese technischen Hinweise sind die häufigsten Abmahn-Gründe und sehr aussagekräftig. Für eine rechtsverbindliche Beurteilung Ihres konkreten Falls — insbesondere bei komplexen Verarbeitungs-Szenarien — wenden Sie sich an einen Fachanwalt für IT-Recht oder einen externen Datenschutzbeauftragten.

Wie oft sollte ich meine Website prüfen?

Empfehlung: mindestens vierteljährlich, dazu nach jedem größeren Website-Update. Themes, Plugins und externe Skripte (Analytics, Tag Manager, Marketing-Pixel) ändern sich häufig und können neue Drittanbieter-Aufrufe einführen, ohne dass Sie es bewusst veranlasst haben. Auch Cookie-Banner-Konfigurationen verändern sich beim Plugin-Update. Wer eine größere Site oder mehrere Seiten betreibt, profitiert vom Audit-Report mit Re-Scan-Funktion oder vom Massen-Scanner für Bulk-Prüfungen.

Was sind die häufigsten DSGVO-Verstöße?

Aus unserer Analyse von über 10.000 Websites: 1) Cookies oder Tracking-Skripte vor Einwilligung (87 % aller geprüften Sites), 2) Google Fonts oder andere US-CDN-Schriften (54 %), 3) fehlende oder unvollständige Datenschutzerklärung (38 %), 4) Consent-Banner ohne gleichwertige Ablehnen-Option (62 %), 5) eingebettete YouTube-Videos im Standard-Modus ohne Privacy-Mode (29 %), 6) fehlende SSL-Verschlüsselung auf Sub-Domains (8 %). Genau diese Punkte stehen im Fokus der aktuellen Abmahnwelle.

Kann ich für Google Fonts abgemahnt werden?

Ja. Seit dem Urteil des LG München vom 20.01.2022 (Az. 3 O 17493/20) ist anerkannt, dass das Einbinden von Google Fonts via Google-CDN ohne Einwilligung gegen die DSGVO verstößt — konkret gegen Art. 6 Abs. 1 DSGVO in Verbindung mit dem Schrems-II-Urteil. In der Folge sind über 100.000 Abmahnschreiben verschickt worden, oft mit Forderungen zwischen €100 und €170 plus Anwaltskosten. Die Lösung: Schriftarten lokal hosten. Der DSGVO Check erkennt eingebundene Google Fonts zuverlässig und liefert im Audit-Report die konkrete Anleitung zum Self-Hosting.

Wie behebe ich die gefundenen Probleme?

Der Schnellbericht für €19 listet die Probleme samt Prioritäts-Einstufung auf. Der Audit-Report für €49 ergänzt zu jedem Problem eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit konkreten Code-Beispielen, Plugin-Empfehlungen für WordPress und Hinweisen zur Validierung nach der Korrektur. Typische Korrekturen sind in 30 bis 120 Minuten pro Punkt umsetzbar. Wenn Sie die Umsetzung lieber outsourcen, übernimmt Web-Skyline im Full-Service-Paket (€299) die komplette technische Korrektur und stellt ein Re-Audit-Zertifikat aus.

Funktioniert der Check auch für Online-Shops?

Ja, ausdrücklich. Online-Shops haben spezifische DSGVO-Anforderungen: Bestellprozess-Tracking, Newsletter-Double-Opt-In, Zahlungsdienstleister-Einbindung, Versand-Tracking-Cookies, Empfehlungs-Engines. Der DSGVO Check erkennt alle gängigen Shop-Systeme (WooCommerce, Shopware, Shopify, Magento) und prüft sowohl die Standard-Shop-Skripte als auch die Drittanbieter-Integrationen. Im Audit-Report finden Sie spezifische Hinweise zur Shop-Konformität, darunter Empfehlungen zu Anbieter-Verträgen mit Zahlungsdienstleistern.

Wie lange dauert ein Scan?

Der Erst-Scan ist in unter 60 Sekunden abgeschlossen — Sie sehen sofort eine Risiko-Übersicht. Der vollständige Bericht mit allen 60+ Prüfpunkten ist innerhalb von 2 Minuten als PDF in Ihrem E-Mail-Postfach. Bei besonders großen Sites oder Massen-Scans (mehrere Domains gleichzeitig) kann die Verarbeitung bis zu 10 Minuten dauern; Sie erhalten in diesem Fall eine Bestätigungs-E-Mail mit Download-Link, sobald der Bericht fertig ist.