DSGVO Check kostenlos — Ihr Website-Risiko in 60 Sekunden

Sie wollen wissen, ob Ihre Website abmahnsicher ist — ohne gleich zu zahlen? Der kostenlose DSGVO Check zeigt Ihnen sofort die wichtigsten Risikopunkte Ihrer Website. Vollständiger Report optional.

  • 60+ Prüfpunkte
  • Sofort-Report
  • Server in Deutschland 🇩🇪
  • Keine Speicherung Ihrer Daten

Jetzt kostenlos prüfen

Geben Sie die URL Ihrer Website ein — innerhalb von 60 Sekunden sehen Sie Ihre wichtigsten DSGVO-Risiken. Keine Registrierung, keine Kreditkarte.

Was ist im kostenlosen Check enthalten?

Wir glauben an radikale Transparenz beim Thema kostenlose Tools. Statt einer mit Pop-ups verseuchten "Gratis-Probe" zeigt der DSGVO Check kostenlos eine echte Risiko-Übersicht — genau die Punkte, die ein Abmahn-Scanner zuerst findet. So wissen Sie sofort, ob Ihre Website überhaupt akute Probleme hat.

Der Gratis-Scan umfasst die folgenden Hoch-Risiko-Prüfungen ohne Bezahlung:

  • Cookies vor Einwilligung — Werden Tracking-Cookies gesetzt, bevor Sie zugestimmt haben? Wir simulieren einen erst-aufrufenden Besucher und protokollieren jeden Cookie.
  • Google Fonts & externe Schriftarten — Lädt Ihre Seite Schriften von Google-CDN oder anderen US-Servern? Ein zentraler Abmahn-Grund seit dem LG-München-Urteil 2022.
  • Bekannte Tracking-Skripte — Google Analytics, Facebook Pixel, Hotjar und andere häufig abgemahnte Skripte werden erkannt.
  • SSL-Verschlüsselung — Antwortet Ihre Domain mit gültigem HTTPS? Werden Sub-Domains ebenfalls verschlüsselt ausgeliefert?
  • Datenschutzerklärung erreichbar — Existiert eine Datenschutz-Seite und ist sie aus dem Footer verlinkt?
  • Impressum vorhanden — Pflichtangaben nach §5 TMG.

Das sind die sechs Punkte, die Sie immer zuerst überprüfen sollten. Sind sie sauber, sind Sie gegen 70 bis 80 Prozent der akuten Abmahn-Risiken abgesichert. Tiefer gehende Punkte — etwa eingebettete YouTube-Videos, Recaptcha-Aufrufe, einzelne Cookie-Anbieter-Bewertungen, Consent-Banner-Korrektheit im Detail — gibt es im Schnellbericht.

Kostenlos vs. vollständiger Report — der Vergleich

Kostenlos (€0)

  • 10 wichtigste Risiko-Punkte
  • Sofort-Bewertung im Browser
  • Keine Registrierung
  • Hinweise zur Behebung allgemein

Schnellbericht (€19)

  • Alle 60+ Prüfpunkte
  • PDF-Export für Doku
  • Risiko-Priorisierung Hoch/Mittel/Niedrig
  • Per E-Mail zugestellt

Audit-Report (€49)

  • Alles aus Schnellbericht
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • Code-Beispiele pro Befund
  • Re-Scan inklusive

Die Entscheidung "kostenlos vs. bezahlt" hängt davon ab, wie viel Sie selbst umsetzen können. Wenn Ihre Website nur 1 bis 2 offensichtliche Verstöße hat und Sie sich selbst um die Behebung kümmern, reicht der kostenlose Scan plus eine kurze Google-Recherche. Wenn Sie eine Dokumentation oder konkrete Korrektur-Anleitung brauchen, lohnt der Schnellbericht. Wenn Sie professionelle Hilfe bei der Umsetzung wünschen, ist der Full-Service-Pfad (€299) für Sie der schnellste Weg zur Compliance.

Warum bieten wir einen kostenlosen Check?

Die Antwort ist einfach: Vertrauen. Wer ein DSGVO-Tool kauft, ohne vorher zu wissen, ob es seriös funktioniert, riskiert sein Geld zweimal — einmal für ein schlechtes Tool, einmal für eine spätere Abmahnung. Der kostenlose Erst-Scan beweist Ihnen vor jeder Zahlung, dass unsere Erkennung tatsächlich Probleme findet, die Sie sonst übersehen hätten.

Praktisch hat dieser Reziprozitäts-Ansatz nichts mit Großzügigkeit zu tun, sondern mit Conversion-Logik. Etwa 8 bis 12 Prozent der Gratis-Scan-Nutzer kaufen anschließend einen Bezahl-Bericht — und das reicht, um das Tool zu refinanzieren. Wir verlieren keinen Centavo, indem wir Ihnen die Risiko-Übersicht kostenlos zeigen, und Sie verlieren keinen Centavo, indem Sie es ausprobieren.

Die häufigsten Verstöße, die der Gratis-Check findet

Aus über 10.000 ausgewerteten Gratis-Scans der letzten 12 Monate stehen drei Verstöße ganz oben in der Häufigkeits-Liste. Erstens Google Fonts oder andere externe Schriftarten aus US-Quellen — gefunden in 54 % aller Scans, oft eingebunden durch WordPress-Themes ohne dass der Inhaber es bewusst aktiviert hat. Zweitens Tracking-Cookies vor Einwilligung — typischerweise Google Analytics, gesetzt durch ein Plugin oder Tag-Manager-Snippet, das die Consent-Mode-Konfiguration ignoriert. Drittens Cookie-Banner ohne gleichwertige Ablehnen-Option — Banner mit auffälligem "Akzeptieren"-Button und nur einem versteckten Link "Einstellungen", was den Anforderungen an freie Einwilligung widerspricht.

Alle drei Verstöße sind nach geltender Rechtsprechung abmahn-fähig. Wer diese drei Punkte sauber hat, hat den größten Teil des Abmahn-Risikos eliminiert — und genau das sehen Sie im kostenlosen Scan sofort.

So lesen Sie den kostenlosen Risiko-Bericht

Nach dem Scan sehen Sie eine farblich kodierte Risiko-Übersicht. Rote Punkte (Hoch) sind unmittelbare Abmahn-Risiken — hier sollten Sie binnen Tagen handeln. Gelbe Punkte (Mittel) sind Behörden-Risiken oder Best-Practice-Verstöße, die Sie planen sollten, aber nicht akut. Grüne Punkte signalisieren bestandene Prüfungen. Eine zusätzliche Spalte zeigt die typische Behebungs-Aufwandszeit — meist 10 bis 60 Minuten pro Punkt.

Für jeden roten Befund finden Sie eine kurze Beschreibung des konkreten Problems samt Verweis auf die einschlägige Rechtsgrundlage (TTDSG, DSGVO-Artikel, einschlägige Urteile). Sie können also bereits vor dem Kauf eines Bezahl-Berichts einschätzen, ob die Korrektur trivial ist — beispielsweise das Aktivieren einer Plugin-Option — oder einen größeren technischen Eingriff erfordert.

Typische Korrekturen nach dem Gratis-Scan

Die Mehrheit der im Gratis-Scan gefundenen Probleme lässt sich in wenigen Schritten beheben. Zur Orientierung typische Korrekturen mit Aufwand-Schätzung:

  • Google Fonts lokal hosten — WordPress-Plugin "OMGF" installieren, Schriften beim Build lokal kopieren lassen. Aufwand: 15 bis 30 Minuten.
  • Cookie-Banner umstellen — Consent-Tool installieren (z. B. Borlabs Cookie, Cookiebot, Real Cookie Banner), Tracking erst nach Consent feuern lassen. Aufwand: 60 bis 120 Minuten.
  • Datenschutzerklärung aktualisieren — Generator-Vorlage (z. B. e-recht24, Datenschutz-generator.de) nutzen, individuelle Tools eintragen. Aufwand: 45 Minuten.
  • SSL-Zertifikat aktivieren — Let's Encrypt über Hosting-Panel oder Certbot. Bei den meisten Anbietern in 10 Minuten erledigt.
  • YouTube-Embeds umstellen — auf youtube-nocookie.com wechseln oder Click-to-Load-Lösung implementieren. Aufwand: 30 Minuten je Embed-Stelle.

Wer diese fünf typischen Korrekturen umsetzt, hat den überwiegenden Teil der Abmahn-Indikatoren beseitigt. Der Audit-Report (€49) liefert für jeden dieser Punkte konkrete Code-Beispiele und Plugin-Konfigurationen — falls Sie die Korrektur selbst umsetzen wollen, aber keine Recherche-Zeit haben.

Was der kostenlose Check ausdrücklich nicht leistet

Wir machen es transparent: Der Gratis-Scan ersetzt weder eine vollständige Datenschutz-Auditierung noch eine Rechtsberatung. Was er nicht prüft: Inhalt und juristische Korrektheit Ihrer Datenschutzerklärung-Texte, Auftragsverarbeitungs-Verträge mit Dienstleistern, interne Datenverarbeitungs-Prozesse, Mitarbeiter-Schulung, Verfahrensverzeichnis nach Art. 30 DSGVO. Diese Themen liegen außerhalb dessen, was ein technischer Scanner messen kann — sie erfordern juristische und organisatorische Expertise.

Der Gratis-Scan adressiert ausschließlich technische Indikatoren auf Ihrer öffentlichen Website. Genau diese Indikatoren machen aber den überwiegenden Teil aller Abmahn-Versuche aus, weil Abmahn-Scanner ebenfalls nur diese Punkte automatisiert prüfen können.

Häufige Frage: Reicht der kostenlose Check für eine kleine Website?

Für eine reine Visitenkarten-Site ohne Newsletter, ohne Analytics, ohne externe Schriften und ohne eingebettete Medien kann der kostenlose Scan ausreichen — vorausgesetzt, alle sechs Hoch-Risiko-Punkte sind grün. Sobald jedoch Tracking, Newsletter, Shop-Funktionen oder Multi-Site-Strukturen ins Spiel kommen, lohnt sich der Schnellbericht ab €19 spätestens vor dem ersten Marketing-Push, weil dort die feineren Probleme dokumentiert werden.

Häufiges Missverständnis: "Wir setzen ja Consent-Banner"

Viele Website-Betreiber gehen davon aus, dass ein installiertes Cookie-Banner automatisch DSGVO-konform macht. Das ist ein gefährliches Missverständnis. Ein Banner ist nur dann wirksam, wenn er drei Eigenschaften erfüllt: Erstens müssen nicht-essenzielle Cookies tatsächlich erst nach aktiver Zustimmung gesetzt werden — viele Banner zeigen sich nur dekorativ, während im Hintergrund bereits Analytics-Cookies feuern. Zweitens muss die Ablehnen-Option visuell gleichwertig sein — versteckt unter "Einstellungen" ist nicht ausreichend. Drittens muss die Einwilligungs-Entscheidung nachvollziehbar gespeichert werden — ohne Audit-Log lässt sich im Streitfall nicht nachweisen, wer wann eingewilligt hat. Der kostenlose Scan prüft genau diese drei Eigenschaften.

Website prüfen — Abmahnung vermeiden

Kostenloser Erst-Scan. Vollständiger Bericht ab €19. Keine Registrierung nötig.

  • 60+ technische Prüfpunkte (Cookies, Fonts, Tracking, SSL)
  • Sofort-Report mit Risiko-Priorisierung
  • Konkrete Handlungsempfehlungen (Audit-Report)
  • Code-Beispiele zur sofortigen Behebung
  • PDF-Export für interne Dokumentation
  • Re-Scan inklusive nach Korrektur
  • Server in Deutschland — keine Speicherung Ihrer Inhalte

Häufige Fragen

Was kostet der DSGVO Check kostenlos wirklich?

Der Erst-Scan ist tatsächlich kostenfrei und ohne Registrierung möglich. Sie geben Ihre URL ein und erhalten innerhalb von 60 Sekunden die wichtigsten Risikopunkte mit Bewertung. Kosten entstehen erst, wenn Sie den vollständigen Schnellbericht (€19) oder Audit-Report (€49) als PDF mit allen 60+ Prüfpunkten haben möchten. Sie können nach dem kostenlosen Scan eine Vorschau der Bezahl-Berichte sehen und ohne Druck entscheiden.

Welche Risiken sehe ich im kostenlosen Check?

Der Gratis-Scan zeigt die zehn wichtigsten Hoch-Risiko-Punkte: Cookies vor Consent, Google Fonts von US-Servern, Drittanbieter-Tracking ohne Einwilligung, fehlende SSL-Verschlüsselung, offensichtliche Consent-Banner-Fehler, fehlende Datenschutzerklärung. Das sind die Punkte, die ein typischer Abmahn-Scanner zuerst findet. Tiefer gehende Details — etwa Bewertung jedes einzelnen Cookies, Anweisungen zur Behebung, Re-Scan — gibt es im Bezahl-Bericht.

Brauche ich eine Kreditkarte für den kostenlosen Scan?

Nein. Der kostenlose Erst-Scan funktioniert vollständig ohne Zahlungsangaben, ohne E-Mail-Adresse, ohne Account. Sie öffnen die Seite, geben die URL ein, sehen das Ergebnis. Erst wenn Sie den Bezahlbericht möchten, geben Sie E-Mail und Zahlungsdaten an — Stripe verarbeitet die Zahlung, wir speichern keine Karten-Daten.

Wie unterscheidet sich der kostenlose Check vom Bezahl-Bericht?

Der Gratis-Scan ist eine schnelle Risiko-Indikation für die wichtigsten Punkte. Der Schnellbericht für €19 enthält die vollständige Liste aller 60+ Prüfpunkte als PDF-Dokument mit Risiko-Einstufung. Der Audit-Report für €49 ergänzt zu jedem Befund eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Behebung, Code-Beispiele und einen Re-Scan, sobald Sie die Korrekturen umgesetzt haben.

Funktioniert der Gratis-Check für jede Website?

Der kostenlose Scan funktioniert für jede öffentlich erreichbare HTTPS-Website — Hauptdomain, Unterseiten, Sub-Domains. Voraussetzungen: gültiges SSL-Zertifikat und keine Login-Schranke. Auch WordPress, Shopware, Shopify, Wix, Webflow und statische Sites werden unterstützt. Bei sehr komplexen Single-Page-Anwendungen kann die Erkennung bestimmter dynamisch geladener Skripte eingeschränkt sein; in diesem Fall liefert der Audit-Report tiefere Analyse.